Der Friedensgruß
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 18:56 Uhr
Andreas Heisig
Salamunalaikum - Der Frieden sei mit Dir!
Der islamische Friedesgruß ist vielen bekannt und wird einfach als ein Gruß unter Anhängern des Islam verstanden. Andersgläubige kommen hingegen nicht in den Genuss dieser Worte, vermeintliche Ketzer werden manchmal definitiv davon ausgenommen. Doch was sind die Grundlagen dieser Formel?
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Ist der Koran geschützt?
Samstag, den 29. Mai 2010 um 20:28 Uhr
Andreas Heisig
Gott verspricht uns im Koran, diesen vor Verfälschungen zu schützen:
Sure 15 Vers 9: "Wir haben die Mahnung hinabgesandt. Und wir geben auf sie acht." (Paret)
انا نحن نزلنا الذكر وانا له لحفظون
Dieser Vers wird jedoch leider häufig mißverstanden. Man ist nämlich der Ansicht, dieses Versprechen würde sich auf die menschlische Sammlung des Koran beziehen. Dies ist aber alleine schon deswegen unmöglich, weil Gott den Koran nicht auf verbale Art übermittelte, sondern er sandte den Koran in das Herz des Propheten, wie man Sure 26 Vers 194 entnehmen kann:
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Kritik an der Bezeichnung “Meine-Islam-Reform”
Sonntag, den 16. Mai 2010 um 13:00 Uhr
Andreas Heisig
Häufig wird meine Website "Meine-Islam-Reform" dahingehend kritisiert, dass versucht würde, einen "neuen" Islam zu schaffen. Dies sei jedoch unmöglich, da der Islam perfekt sei.
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Wie man den Koran lesen und studieren sollte
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 17:44 Uhr
Andreas Heisig
Vielen Menschen ist der Koran ein Buch mit sieben Siegeln. Nicht nur der Erstleser sieht sich mit einer Anhäufung scheinbar unzusammenhängender Versfolgen konfrontiert, die er nur schwer einzuordnen vermag. Oberflächliches Lesen und mangelhafte Grundkenntnisse tun ihr übriges dazu, den Koran gründlich mißzuverstehen. Dies steht übrigens nicht im Widerspruch zu der Aussage, der Koran sei leicht zu verstehen, denn das ist er in der Tat, man muss allerdings viel Zeit investieren, um sich von seinen eigenen Vorurteilen und den Gedanken anderer zu emanzipieren. Im folgenden will ich dem interessierten Leser ein paar Tips mit auf den Weg geben, wie man ein solches Buch für sich in seiner Ganzheit erschließen kann. Selbstverständlich ist nicht jeder in der Lage, alle nun folgenden Hinweise umzusetzen. Das ganze soll auch keine Angst machen, sondern verdeutlichen, dass es eine durchaus ernste Angelegenheit ist, ein Buch wie den Koran zu bearbeiten. Versuchen Sie es einfach - Gott leitet, wen er will.
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Wieso wurde der Koran auf Arabisch offenbart?
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 09:11 Uhr
Bruder Kerem
basierend auf Appendix 4
Wir lernen aus 41:44, dass die ehrlichen Gläubigen Zugang zum Koran haben, gleichgültig welche Muttersprache sie haben mögen. Den Ableugnern wird andererseits kein Zugang gewährt, selbst wenn sie Professoren der Arabischen Sprache wären (17:45, 18:57, 41:44 und 56:79). In irgendeiner menschlichen Sprache musste der Koran offenbart werden, sonst wäre er nicht verständlich. Dass der Koran auf Arabisch offenbart wurde heißt nicht, dass ihn damit automatisch die Araber auch verstehen werden, das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Aber mit Gewissheit werden die Menschen ihn verstehen können (ob durch Übersetzungen oder andere Methoden), deren Herzen und Verstand für Gottes Botschaft offen und rein sind.
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42 Ahadith von An-Nawawi und Gründe für ihre Ablehnung
Freitag, den 14. Mai 2010 um 18:54 Uhr
Bruder Ibrahim
Hier folgen 42 Ahadith aus dem Buch: An-Nawawi: Vierzig Hadithe, und der Versuch diese Ahadith zum Irrtum oder sie für überflüssig zu erklären.
Im Vorwort zu diesem Buch findet man ein Wort das der Prophet gesagt haben soll:
"Wer meiner Gemeinde vierzig Hadite über ihre Religion bewahrt, den wird Allah am Tage der Auferstehung zusammen mit den Rechtsgelehrten und den Religionsgelehrten auferwecken." (? - !)
Dagegen sprechen andere Ahadith, wie auch dieses:
"Schreibt nichts nieder von mir außer den Koran. Wer auch immer etwas Weiteres schreibt, soll es vernichten." [Ahmed, Vol. 1, Seite 171 ]
In Ahmed, Vol. 1, Seite 192 findet man seine Haltung bis zu seinem Tod bestätigt.
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