Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Das Fasten im Koran

Über die Praktik des Fastens wird im Koran vergleichsweise wenig ausgesagt und nur wenige Verse geben die Regeln des Fastens wieder:

Sure 2 Verse 183-187:

"Ihr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten, so wie es auch denjenigen, die vor euch lebten, vorgeschrieben worden ist. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein. (Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten). Und wenn einer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet (und deshalb nicht fasten kann, ist ihm)...


Weiterlesen...

Neues

Polizei verbietet Rechtsradikalen-Treffen

E-Mail Drucken PDF

Köln: "Wann hat es das schon einmal gegeben, dass sich eine ganze Stadt schützend vor ihre Muslime stellt?"

(dpa) Die Polizei hat ein Treffen von Rechtsradikalen in Köln am Samstag wegen Ausschreitungen linksautonomer Demonstranten verboten. «Die Sicherheit unserer Kölner geht vor», sagte ein Polizeisprecher. «Wir können jetzt nicht zusehen, wie ein paar hundert Besucher dieser Veranstaltung sehenden Auges in eine Schlägerei 'reinrennen.» Die Rechtsradikalen wollten auf Einladung der Wählervereinigung Pro Köln in der Altstadt eine Kundgebung zu einem sogenannten Anti-Islamisierungskongress abhalten. Doch Linksautonome errichteten rings um den Kundgebungsplatz Blockaden und griffen die Polizei an. Dadurch entstand eine so explosive Lage, dass die Polizei nach eigener Einschätzung nicht mehr für die Sicherheit der etwa 5000 friedlichen Gegendemonstranten garantieren konnte.

Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) sagte, die Kölner hätten «mit Herzblut, Witz und Intelligenz» gegen «rassistischen Schwachsinn» protestiert und den sogenannten Anti- Islamisierungskongress der Rechten dadurch zu einer «Pleite erster Klasse» werden lassen. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) sagte dem Berliner «Tagesspiegel am Sonntag»: «Wann hat es das schon einmal gegeben, dass sich eine ganze Stadt schützend vor ihre Muslime stellt?»

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. September 2008 um 10:39 Uhr

Inflation schränkt Feierlichkeiten im Ramadan ein

E-Mail Drucken PDF

KABUL (TMO/Agenturen). Muslimische Haushalte in ganz Asien leben unter dem Schatten, den die Inflation über den Fastenmonat Ramadan wirft. Sie macht es schwierig, die bisherigen nächtlichen Feierlichkeiten in der gewohnten Fülle durchzuhalten. Von Afghanistan bis Malaysia zwingen hohe Lebensmittelpreise die Armen, mit wenig auszukommen, und schränken die umfangreichen abendlichen Buffets ein, an welche die Wohlhabenderen bisher gewohnt waren.

Auf Märkten und in Basaren ist die Stimmung gedrückt und Händler klagen über deutlich weniger Kunden, da die Menschen bei Süßigkeiten und Delikatessen sparen müssen. "Unsere Businessstrategie in diesem Jahr besteht darin zu überleben", berichtet ein Händler in Kuala Lumpur, der gegrillten Fisch auf dem Ramadan-Straßenmarkt der malaysischen Hauptstadt anbietet.

"Ich habe in den letzten 20 Jahren auf Basaren gehandelt und dieses Jahr ist das schwierigste für mich. Gewöhnlich verkaufen wir rund 100 Kilogramm Fisch pro Tag, aber dieses Jahr beläuft sich die Menge auf 30 bis 40 Kilo", berichtet Azahari Wahab. Nicht nur fehle es ihm an Kundschaft, auch seien die Preise für seine Zutaten "um mehr als 100 Prozent" gestiegen, erklärt er, während er den Fisch auf Bananenblätter anhäuft.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. September 2008 um 09:35 Uhr

„Anti-Islam-Kongress“ sorgt für Unruhen in Köln

E-Mail Drucken PDF

„Größte rechte Kundgebung in Köln seit Kriegsende“ befürchtet. Polizei rechnet mit Konflikten. Auch hunderte rechte Anhänger aus dem Ausland werden eingefahren.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. September 2008 um 09:18 Uhr

Streit um Beweise

E-Mail Drucken PDF

Hintergrund: War der Anschlag vom 11. September inszeniert?

(dpa) Können 19 junge Islamisten, mit Messern und Pfefferspray bewaffnet, die Weltmacht Amerika in die Knie zwingen? Können sie unbemerkt vier Flugzeuge kapern und ein Inferno auslösen, das in weniger als 110 Minuten fast 3000 Menschen das Leben kostet? Auch heute noch, sieben Jahre nach den Terrorattacken vom 11. September 2001, ist das Szenario einfach unvorstellbar. So unvorstellbar, dass viele Menschen die offiziellen Erklärungen nicht glauben können oder glauben mögen. Verschwörungstheorien im Internet liefern wilde Spekulationen über dunkle Mächte, ein Komplott der Geheimdienste oder Intrigen der US-Regierung. Zum Jahrestag von «9/11», wie der 11. September in den USA heißt, haben sie Hochkonjunktur.

«Hundertprozentiger Beweis, dass Bomben in den Gebäuden installiert waren», heißt etwa ein Video auf YouTube, das bislang mehr als sieben Millionen Zuschauer verzeichnet. An anderer Stelle erklärt ein Blogger, die US-Regierung habe zusammen mit Israel die Anschläge unterstützt, um eine Entschuldigung für ohnedies geplante Militärinterventionen in Afghanistan und im Irak zu haben. «Seid nicht blind gegenüber der Wahrheit», fordert er.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. September 2008 um 19:41 Uhr

Mehr Tote unter Zivilisten durch Luftangriffe

E-Mail Drucken PDF

Afghanistan: Luftangriffe führen zu Ablehnung in der Öffentlichkeit und untergraben Sicherheitsbemühungen

(dpa) Die US-Truppen in Afghanistan wollen Vorwürfe wegen zahlreicher ziviler Opfer bei einem ihrer Luftangriffe im Westen des Landes neu von ihrem Zentralkommando untersuchen lassen. Der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe ISAF und ranghöchste US- Soldat in Afghanistan, General David McKiernan, teilte am Montag mit, es gebe «sich abzeichnende Beweise betreffend ziviler Opfer» nach einem Angriff am 22. August im Distrikt Schindand in der Provinz Herat. Zuvor waren vermutlich mit einem Mobiltelefon gefilmte Videobilder öffentlich geworden. Nach Angaben der BBC sind darauf rund 40 Tote zu sehen, die meisten davon Kinder.

McKiernan teilte mit, ein Offizier des Zentralkommandos in den USA solle aufgrund neuer Beweise die Ergebnisse der bisherigen US- Untersuchung überprüfen. Der Vorfall hatte die Beziehungen der Truppen sowohl mit der afghanischen Regierung als auch mit den Vereinten Nationen schwer belastet. Nach Untersuchungen der afghanischen Regierung und der Vereinten Nationen waren bei dem US- Luftangriff 90 Zivilisten ums Leben gekommen, darunter 60 Kinder. Die US-Armee hatte dagegen mitgeteilt, höchstens sieben Zivilisten sowie 30 bis 35 feindliche Kämpfer seien getötet worden. Sollten sich die UN-Angaben bestätigen, wäre der Angriff die Militäroperation mit den meisten zivilen Opfern seit dem Sturz der Taliban Ende 2001.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. September 2008 um 22:21 Uhr

Seite 22 von 25

You are here: Blog Neues